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		<title>Ebay: Neue Produkte und Wachstum in 2012?</title>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Ebay: Neue Produkte und Wachstum in 2012?" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/364082308.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/002/364082308/')">Ryan Fanshaw Photography</span></div>
<p>Das Handelsvolumen auf Ebay kletterte zuletzt um zehn Prozent. Im Vorjahr wuchs man noch um 14 Prozent. Der Grund &#8211; laut eBay: Schwächere Exporte nach Europa. Insbesondere das Geschäft in Deutschland hat sich schwach entwickelt. </p>
<p>Für das laufende Jahr 2012 kündigte Ebay dann auch neue Produkte für den eBay-Marktplatz an. Ein großes ABER mag es da aber geben: Um welche Produkte es sich dabei konkret handelt, wollte eBay aber noch nicht verraten &#8211; Ebay-Verkäufer werden sich also noch gedulden müssen. </p>
<p>Wachstumstreiber von Ebay ist ohnehin längst der Online-Bezahldienst Paypal. Und nun erhofft sich Ebay auch durch Paypal in 2012 weiteres Wachstum. Und zwar durch das PayPal Pilotprogramm mit Home Depot. In 51 Home Depot Niederlassungen sollen im laufenden Jahr 2012 sogenannte Point-of-Sale Terminals eingerichtet werden. Dort können Shopper dann mit Hilfe ihres Mobiltelefons und PayPal Rechnungen bezahlen &#8211; dies soll durch die Eingabe einer Telefonnummer und einer PIN geschehen. Damit würde Ebay bzw. Paypal den Schritt in die Offline-Welt gehen. Ein Beispiel, das Schule machen könnte. </p>
<p>Mehr zum Thema: </p>
<p>e<a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/01/20/ebay-gibt-sich-fuer-2012-optimistisch-und-kuendigt-neue-produkte-an/">Bay gibt sich für 2012 optimistisch und kündigt neue Produkte an</a> auf www.it-times.de; auf sueddeutsche.de heißt es hingegen: E<a target="_blank" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1264224">bay fürchtet den Abschwung</a> und das Hamburger Abendblatt berichtet, wie <a target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2163055/Skype-Verkauf-bringt-Ebay-2-3-Milliarden-Dollar.html">Ebay 2,3 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von Skype i</a>n die Taschen gespült werden.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Ebay: Neue Produkte und Wachstum in 2012?" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/364082308.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/002/364082308/')">Ryan Fanshaw Photography</span></div>
<p>Das Handelsvolumen auf Ebay kletterte zuletzt um zehn Prozent. Im Vorjahr wuchs man noch um 14 Prozent. Der Grund &#8211; laut eBay: Schwächere Exporte nach Europa. Insbesondere das Geschäft in Deutschland hat sich schwach entwickelt. </p>
<p>Für das laufende Jahr 2012 kündigte Ebay dann auch neue Produkte für den eBay-Marktplatz an. Ein großes ABER mag es da aber geben: Um welche Produkte es sich dabei konkret handelt, wollte eBay aber noch nicht verraten &#8211; Ebay-Verkäufer werden sich also noch gedulden müssen. </p>
<p>Wachstumstreiber von Ebay ist ohnehin längst der Online-Bezahldienst Paypal. Und nun erhofft sich Ebay auch durch Paypal in 2012 weiteres Wachstum. Und zwar durch das PayPal Pilotprogramm mit Home Depot. In 51 Home Depot Niederlassungen sollen im laufenden Jahr 2012 sogenannte Point-of-Sale Terminals eingerichtet werden. Dort können Shopper dann mit Hilfe ihres Mobiltelefons und PayPal Rechnungen bezahlen &#8211; dies soll durch die Eingabe einer Telefonnummer und einer PIN geschehen. Damit würde Ebay bzw. Paypal den Schritt in die Offline-Welt gehen. Ein Beispiel, das Schule machen könnte. </p>
<p>Mehr zum Thema: </p>
<p>e<a target="_blank" href="http://www.it-times.de/news/hintergrundbericht/datum/2012/01/20/ebay-gibt-sich-fuer-2012-optimistisch-und-kuendigt-neue-produkte-an/">Bay gibt sich für 2012 optimistisch und kündigt neue Produkte an</a> auf www.it-times.de; auf sueddeutsche.de heißt es hingegen: E<a target="_blank" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1264224">bay fürchtet den Abschwung</a> und das Hamburger Abendblatt berichtet, wie <a target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2163055/Skype-Verkauf-bringt-Ebay-2-3-Milliarden-Dollar.html">Ebay 2,3 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von Skype i</a>n die Taschen gespült werden.</p>
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		<title>Wirtschaft aktuell: Drogerie-Kette Schlecker ist insolvent</title>
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		<pubDate></pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Wirtschaft aktuell: Drogerie-Kette Schlecker ist insolvent" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/5967080794.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/like_the_grand_canyon/5967080794/')">Like_the_Grand_Canyon</span></div>
<p>Über Jahrzehnte war die Drogerie-Kette <a target="_blank" href="http://www.schlecker.de">Schlecker</a> überall in Deutschland präsent. Scheinbar ist die lange Erfolgsstory nun erstmal zu Ende, laut einer aktuellen Meldung des Hamburger Nachrichtenmagazins <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,810381,00.html">Der Spiegel</a> ist der Drogerie-Gigant Schlecker insolvent. Dies kommt trotz der erst kürzlich erfolgten Schließung von ein paar hundert kleineren Filialen relativ überraschend. War doch die <a target="_blank" href="http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/sonstige-Schlecker-schliesst-Filialen-in-der-Region;art16305,2349616">Schließung der kleinen Filialen</a> als Konsolidierungsschritt gewertet worden, nach der teilweise aggressiven Expansion vor allem im deutschen Raum. </p>
<p><b>Schlecker-Insolvenz aufgrund zu vieler Filialen?</b> <br />
Die Spekulationen über die Gründe für die Insolvenz zielen vor allem auf die offensive Expansion der letzten Jahre während derer Schlecker tausende neuer Filialen eröffnete. Teilweise wurden diese in sehr kleinen Orten eröffnet und scheinbar ging es mehr um Verdrängung als um die Erzielung von Gewinn. </p>
<p><b>For you. Vor Ort. &#8211; ein letzter Versuch?</b> <br />
Nun stellt sich der neu eingeführte Slogan und die damit einhergehende Modernisierung der Filialen eher als ein letzter Versuch der Drogeriekette Schlecker dar wieder in Richtung der Gewinnzone zu kommen. Ein Versuch der aufgrund der eher negativen Publicity und der in der Realität aufgrund der Filialschließungen von vorneherein unter keinem guten Stern stand. </p>
<p>Fest steht jedenfalls mit Schlecker verliert die Drogerie-Branche einen der größten Player und bekanntesten Namen, eine Tragödie für die Angestellten und schade für alle Kunden. Nur die großen Konkurrenten wie Rossmann, DM und Mayer dürften sich freuen. </p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Wirtschaft aktuell: Drogerie-Kette Schlecker ist insolvent" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/5967080794.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/like_the_grand_canyon/5967080794/')">Like_the_Grand_Canyon</span></div>
<p>Über Jahrzehnte war die Drogerie-Kette <a target="_blank" href="http://www.schlecker.de">Schlecker</a> überall in Deutschland präsent. Scheinbar ist die lange Erfolgsstory nun erstmal zu Ende, laut einer aktuellen Meldung des Hamburger Nachrichtenmagazins <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,810381,00.html">Der Spiegel</a> ist der Drogerie-Gigant Schlecker insolvent. Dies kommt trotz der erst kürzlich erfolgten Schließung von ein paar hundert kleineren Filialen relativ überraschend. War doch die <a target="_blank" href="http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/sonstige-Schlecker-schliesst-Filialen-in-der-Region;art16305,2349616">Schließung der kleinen Filialen</a> als Konsolidierungsschritt gewertet worden, nach der teilweise aggressiven Expansion vor allem im deutschen Raum. </p>
<p><b>Schlecker-Insolvenz aufgrund zu vieler Filialen?</b> <br />
Die Spekulationen über die Gründe für die Insolvenz zielen vor allem auf die offensive Expansion der letzten Jahre während derer Schlecker tausende neuer Filialen eröffnete. Teilweise wurden diese in sehr kleinen Orten eröffnet und scheinbar ging es mehr um Verdrängung als um die Erzielung von Gewinn. </p>
<p><b>For you. Vor Ort. &#8211; ein letzter Versuch?</b> <br />
Nun stellt sich der neu eingeführte Slogan und die damit einhergehende Modernisierung der Filialen eher als ein letzter Versuch der Drogeriekette Schlecker dar wieder in Richtung der Gewinnzone zu kommen. Ein Versuch der aufgrund der eher negativen Publicity und der in der Realität aufgrund der Filialschließungen von vorneherein unter keinem guten Stern stand. </p>
<p>Fest steht jedenfalls mit Schlecker verliert die Drogerie-Branche einen der größten Player und bekanntesten Namen, eine Tragödie für die Angestellten und schade für alle Kunden. Nur die großen Konkurrenten wie Rossmann, DM und Mayer dürften sich freuen. </p>
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		<title>Fachkräftemangel: Kommt jetzt die Blue Card?</title>
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		<pubDate></pubDate>
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		<description><![CDATA[<div ><img alt="Fachkräftemangel: Kommt jetzt die Blue Card?" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/395283853.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/awshots/395283853/')">awshots</span></div>
<p>Kennt noch irgend jemand Jürgen Rüttgers? Der war ja mal Ministerpräsident von NRW und hat sich im Wahlkampf auf den unglaublich platten Spruch &#34;Kinder statt Inder&#34; eingelassen. Anlass war es, dass seinerzeit Fachkräfte &#8211; unter anderem aus Indien &#8211; nach Deutschland gelotst werden sollten, um hierzulande den Fachkräftemangel zu kompensieren. </p>
<p>Egal, ob der Fachkräftemangel nun ein Resultat des demographischen Wandels ist, oder aber einer verfehlten Bildungspolitik oder aber ein Medien-Phänomen, eines bleibt klar: Man scheint einen Mangel an Fachkräften zu spüren und sehnt sich daher nach Fachkräften aus dem Nicht-EU-Ausland. </p>
<p>Und, weil es eine Green-Card schon lange in den USA gibt, hat man sich hierfür einen schönen Namen ausgedacht: Blue Card. Und die soll es nach den Vorstellungen der Bundesregierung möglich machen, dass Menschen, die nicht aus der EU stammen, trotzdem in Deutschland arbeiten können. <a target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-und-hartz-iv/blue-card-regierung-lockt-fachkraefte-11554134.html">Regierung lockt Fachkräfte</a> schreibt zum Beispiel die FAZ hierzu, die SZ benennt insbesondere den <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ingenieursmangel-blue-card-soll-fachkraefte-locken-1.1229157">Ingenieurmangel</a> als Grund für das neue Aufwärmen dieser Idee. Und die <a target="_blank" href="http://www.taz.de/Kommentar-Blue-Card/!83311/">taz entlarvt den Vorstoß der Bundesregierung</a> als halbgaren Versuch, EU-Recht umzusetzen und nimmt die Einwanderungspolitik in Deutschland ins Visier. </p>
<p>Auch von Seiten der Wirtschaft gibt es Kritik: Die vielen Einschränkungen und Bedingungen, die mit der Blue Card einher gehen, werden bei den potenziellen Fachkräften, die nach Deutschland kommen könnten, kaum für ein Gefühl des Willkommen-Seins erzeugen. Das kennt man ja. Nicht erst seit Herrn Rüttgers.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div ><img alt="Fachkräftemangel: Kommt jetzt die Blue Card?" src="http://www.nachrichten-online.ch/wp-content/uploads/395283853.jpg" border="0" /><br />© <span class="flinkh" onclick="javascript:void window.open('http://www.flickr.com/photos/awshots/395283853/')">awshots</span></div>
<p>Kennt noch irgend jemand Jürgen Rüttgers? Der war ja mal Ministerpräsident von NRW und hat sich im Wahlkampf auf den unglaublich platten Spruch &quot;Kinder statt Inder&quot; eingelassen. Anlass war es, dass seinerzeit Fachkräfte &#8211; unter anderem aus Indien &#8211; nach Deutschland gelotst werden sollten, um hierzulande den Fachkräftemangel zu kompensieren. </p>
<p>Egal, ob der Fachkräftemangel nun ein Resultat des demographischen Wandels ist, oder aber einer verfehlten Bildungspolitik oder aber ein Medien-Phänomen, eines bleibt klar: Man scheint einen Mangel an Fachkräften zu spüren und sehnt sich daher nach Fachkräften aus dem Nicht-EU-Ausland. </p>
<p>Und, weil es eine Green-Card schon lange in den USA gibt, hat man sich hierfür einen schönen Namen ausgedacht: Blue Card. Und die soll es nach den Vorstellungen der Bundesregierung möglich machen, dass Menschen, die nicht aus der EU stammen, trotzdem in Deutschland arbeiten können. <a target="_blank" href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitsmarkt-und-hartz-iv/blue-card-regierung-lockt-fachkraefte-11554134.html">Regierung lockt Fachkräfte</a> schreibt zum Beispiel die FAZ hierzu, die SZ benennt insbesondere den <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/ingenieursmangel-blue-card-soll-fachkraefte-locken-1.1229157">Ingenieurmangel</a> als Grund für das neue Aufwärmen dieser Idee. Und die <a target="_blank" href="http://www.taz.de/Kommentar-Blue-Card/!83311/">taz entlarvt den Vorstoß der Bundesregierung</a> als halbgaren Versuch, EU-Recht umzusetzen und nimmt die Einwanderungspolitik in Deutschland ins Visier. </p>
<p>Auch von Seiten der Wirtschaft gibt es Kritik: Die vielen Einschränkungen und Bedingungen, die mit der Blue Card einher gehen, werden bei den potenziellen Fachkräften, die nach Deutschland kommen könnten, kaum für ein Gefühl des Willkommen-Seins erzeugen. Das kennt man ja. Nicht erst seit Herrn Rüttgers.</p>
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